Addition bis 7
Addieren im Zahlenraum bis 7 sollte für alle von uns kein großes Problem darstellen.
Kommt man jedoch in die Lage einem 4-jährigem Kind, welches nicht zählen kann, diese Fähigkeit zu vermitteln, so stellt dies eine weitaus größere Herausforderung dar, als nur eine mathematische Hürde zu überwinden.
Zur Bewältigung dieser pädagogischen Problemstellung könnten folgende Punkte nützlich sein:
1.Versuche dich an der Wirklichkeit der Kinder zu orientieren, um die abstrakte Tätigkeit des Addierens so real wie möglich zu machen. Kinder beschäftigen sich nur angeregt mit Sachverhalte die sie wirklich interessieren und sich direkt auf ihr Handeln auswirken.
2.Der Lehrende hat zwei Möglichkeiten Lernen zu verstehen. Lernen ist die Möglichkeit Neugier zu zerstören oder Neugier zu erhalten. Welche der zwei Möglichkeiten die effizienteste ist steht hierbei wohl außer Frage!
3.Versuche dich dem Kind vertrauensvoll zu nähren bevor du Inhalte beginnst zu vermitteln, denn Lernen ist Sympathiesache! Nur Vertrauenspersonen können Inhalte vermitteln.
Ein Beispiel:
Setzt man dieses 4-jahrige Kind vor eine Kiste mit vielen bunten Bauklötzen, so werden sicher in der Folge verschiedenste Gebäude oder Gebilde entstehen. Das Kind wird sich sicherlich mit den bunten Klötzen beschäftigen. Vielleicht beginnt es auch sie nach Farben oder Form zu ordnen. Auf jeden Fall wird ein spielerisches Auseinandersetzen mit dem Spielzeug stattfinden. Indem man nun mathematische Aufträge mit einer spielerischen Interaktion verknüpft werden im Kind auch mathematische Sachverhalten verstanden. So könnte man zum Beispiel die Aufgabe stellen, drei rote Würfel aus zwei blau Würfel zu stapeln und im Resultat nach der Türmhöhe fragen. Das Kind wird mit stolz herausfinden, dass es einen Turm von 5 Würfeln erbaut hat ohne bewusst die Addition verwendet zu haben.
Kommt man jedoch in die Lage einem 4-jährigem Kind, welches nicht zählen kann, diese Fähigkeit zu vermitteln, so stellt dies eine weitaus größere Herausforderung dar, als nur eine mathematische Hürde zu überwinden.
Zur Bewältigung dieser pädagogischen Problemstellung könnten folgende Punkte nützlich sein:
1.Versuche dich an der Wirklichkeit der Kinder zu orientieren, um die abstrakte Tätigkeit des Addierens so real wie möglich zu machen. Kinder beschäftigen sich nur angeregt mit Sachverhalte die sie wirklich interessieren und sich direkt auf ihr Handeln auswirken.
2.Der Lehrende hat zwei Möglichkeiten Lernen zu verstehen. Lernen ist die Möglichkeit Neugier zu zerstören oder Neugier zu erhalten. Welche der zwei Möglichkeiten die effizienteste ist steht hierbei wohl außer Frage!
3.Versuche dich dem Kind vertrauensvoll zu nähren bevor du Inhalte beginnst zu vermitteln, denn Lernen ist Sympathiesache! Nur Vertrauenspersonen können Inhalte vermitteln.
Ein Beispiel:
Setzt man dieses 4-jahrige Kind vor eine Kiste mit vielen bunten Bauklötzen, so werden sicher in der Folge verschiedenste Gebäude oder Gebilde entstehen. Das Kind wird sich sicherlich mit den bunten Klötzen beschäftigen. Vielleicht beginnt es auch sie nach Farben oder Form zu ordnen. Auf jeden Fall wird ein spielerisches Auseinandersetzen mit dem Spielzeug stattfinden. Indem man nun mathematische Aufträge mit einer spielerischen Interaktion verknüpft werden im Kind auch mathematische Sachverhalten verstanden. So könnte man zum Beispiel die Aufgabe stellen, drei rote Würfel aus zwei blau Würfel zu stapeln und im Resultat nach der Türmhöhe fragen. Das Kind wird mit stolz herausfinden, dass es einen Turm von 5 Würfeln erbaut hat ohne bewusst die Addition verwendet zu haben.
Kristian - 15. Nov, 17:23

